Das Dr. Karl Renner-Museum in Gloggnitz widmet der Ausschaltung des Parlaments 1933 unter dem Titel „Das Ende der Demokratie – Der Untergang der demokratischen Republik 1930 bis 1934“ eine von unserem stellvertretenden Direktor Michael Rosecker kuratierte Sonderausstellung. Wenige historische Ereignisse werden bis heute dermaßen kontroversiell diskutiert wie die Geschäftsordnungskrise des österreichischen Parlaments am 4. März„11. Mai 2023: Ausstellung: Das Ende der Demokratie (ab 19. Mai)“ weiterlesen
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3. Mai 2023: Videodreh für Kurzvideos für neue Mitglieder in der SPÖ
Als herzliches Willkommen sieht die SPÖ Bundesbildungsorganisation eine kleine Videoreihe die im geschichtsträchtigen Vorwärts-Haus gestartet wurde: Geschichte der Sozialdemokratie in 5 Minuten. Wenig Zeit für über 150 Jahre. Wir werden an dieser Stelle die Ergebnisse präsentieren!
4. März 2023: Das Ende der Demokratie – Der 4. März 1933
Podcast: Das Ende der Demokratie – Der 4. März 1933Wenige historische Ereignisse werden bis heute dermaßen kontroversiell diskutiert wie die Geschäftsordnungskrise des österreichischen Parlaments am 4. März 1933, die von der bürgerlichen Regierung für einen Staatsstreich und schließlich für die Errichtung einer Diktatur genutzt wurde. Die Zerstörung von Demokratien erfolgt selten mit einem Knall, sondern„4. März 2023: Das Ende der Demokratie – Der 4. März 1933“ weiterlesen
16. November 2022, 18.30 Uhr: KUNST – THEATER – POLITIK – KULTUR – Über Kulturpolitik. Mit einem Nachwort zum „Netrebko-Komplex“
Der Philosoph und Schriftsteller Franz Schuh erhielt den Bruno-Kreisky-Preis 2021 für sein publizistisches Gesamtwerk. Im Anschluss an die Preisverleihung im Karl-Renner-Institut hatte er die Idee, einen Text über Kulturpolitik zu verfassen, um im Schatten von Covidpandemie und Ukraine-Krieg eine Debatte über derzeitige kulturpolitische Konstellationen anzustoßen. Das Verhältnis zwischen Politik und Kultur war in Österreich immer„16. November 2022, 18.30 Uhr: KUNST – THEATER – POLITIK – KULTUR – Über Kulturpolitik. Mit einem Nachwort zum „Netrebko-Komplex““ weiterlesen
26. September 2022: „Despotischer Sozialismus“ oder „Staatssklaverei“?
18:30–20:00 Uhr Vortrag und Diskussion Karl-Renner-Institut, Karl-Popper-Straße 8, 1100 Wien Anmelden Der Umgang der österreichischen und deutschen Sozialdemokratie mit Sowjetrussland 1917 bis 1929 „Wie hältst du es mit Sowjetrussland?“, diese Frage bewegte nach der Oktoberrevolution die europäische Linke. Für die innersozialdemokratische Diskussion in Deutschland und Österreich markieren die Begriffe „Despotischer Sozialismus“ (Otto Bauer) oder Staatssklaverei“ (Karl Kautsky)„26. September 2022: „Despotischer Sozialismus“ oder „Staatssklaverei“?“ weiterlesen
26. März 2022: SPÖ-Bundesbildungspräsidium in Gloggnitz
Die Sitzung des Bundesbildungspräsidiums fand heute wieder virtuell aus dem Dr.-Karl-Renner- Museum in Gloggnitz statt. Museumsdirektor und Renner-Instituts-Vizedirektor Dr. Michael ROSECKER führte uns durch diese offenen, zeitgemäßen und spannenden Ausstellungen in der früheren Renner-Villa, die viele Fragen gezielt ansprechen. Auf dem Weg nach Gloggnitz legten wir Blumen bei der Gedenkstätte Anhaltelager WÖLLERSDORF (1934-1938) nieder und„26. März 2022: SPÖ-Bundesbildungspräsidium in Gloggnitz“ weiterlesen
28. Februar 2022: 18:30 Uhr: Klassenreise – Wie die soziale Herkunft unser Leben prägt
Buchpräsentation mit Betina AumairSchreibpädagogin und Gender- und Diversity-Beauftragte in der Erwachsenenbildung Brigitte TheißlJournalistin und Erwachsenenbildnerin ModerationMichael RoseckerKarl-Renner-Institut Inhalt Wie oft haben wir gehört, man solle doch endlich mit dieser „Klassenkampfrhetorik“ aufhören, das sei Schnee von vorgestern? Ein Blick in aktuelle Studien und das Alltagsleben der Menschen offenbart etwas anderes. Die Österreichische Nationalbank legte einen Bericht„28. Februar 2022: 18:30 Uhr: Klassenreise – Wie die soziale Herkunft unser Leben prägt“ weiterlesen
25. Februar 2022, 18:30 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung im Renner Museum: „Heiß umfehdet, wild umstritten – Die Bundeshymne als Spiegelbild der österreichischen politischen Kultur“
„Heiß umfehdet, wild umstritten“ – so lautet nicht nur der Beginn der 2. Strophe der österreichischen Bundeshymne, sondern dieser Satz beschreibt auch sehr treffsicher, den politischen Diskurs rund um die österreichischen Hymnen von 1797 bis in die Gegenwart. Die neue Sonderausstellung im Renner-Museum widmet sich diesem ambivalenten Verhältnis der Österreicher:innen zu „Land und Kultur“, an dem„25. Februar 2022, 18:30 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung im Renner Museum: „Heiß umfehdet, wild umstritten – Die Bundeshymne als Spiegelbild der österreichischen politischen Kultur““ weiterlesen
7. Februar 2022: Rotfunk #30 Lecture – mit Michael Rosecker – Karl Renner – Eine typische österreichische Ausnahmeerscheinung Teil 3
Der dritte Teil der Vortragsreihe über das Leben und Wirken des zweifachen Republiksgründers Karl Renner beginnt mit dem wohl dunkelsten Schatten auf seiner Biografie – seinem verhängnisvollen Aufruf zu einem „Ja“ bei der Volksabstimmung über den Anschluss an Hitler-Deutschland im Frühjahr 1938. Was den Vater der Ersten Republik dazu gebracht hat, wie es ihm und„7. Februar 2022: Rotfunk #30 Lecture – mit Michael Rosecker – Karl Renner – Eine typische österreichische Ausnahmeerscheinung Teil 3“ weiterlesen
28. Dezember 2021; Sonderausstellung im Dr. Karl-Renner-Museum: Antisemitismus in der Ersten Republik
Zu einer Auseinandersetzung mit den Ambivalenzen der Geschichte Österreichs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört vor allem die Beschäftigung mit dem Antisemitismus, der tief in die politische Kultur eingeschrieben war – lange vor dem „Anschluss“ an Hitler-Deutschland. Parteien, Kirchen, Verbände und andere Institutionen wie die Universitäten praktizierten ihn und nutzten ihn zur Massenmobilisierung.„28. Dezember 2021; Sonderausstellung im Dr. Karl-Renner-Museum: Antisemitismus in der Ersten Republik“ weiterlesen