16. November 2022, 18.30 Uhr: KUNST – THEATER – POLITIK – KULTUR – Über Kulturpolitik. Mit einem Nachwort zum „Netrebko-Komplex“

Der Philosoph und Schriftsteller Franz Schuh erhielt den Bruno-Kreisky-Preis 2021 für sein publizistisches Gesamtwerk. Im Anschluss an die Preisverleihung im Karl-Renner-Institut hatte er die Idee, einen Text über Kulturpolitik zu verfassen, um im Schatten von Covidpandemie und Ukraine-Krieg eine Debatte über derzeitige kulturpolitische Konstellationen anzustoßen. Das Verhältnis zwischen Politik und Kultur war in Österreich immer„16. November 2022, 18.30 Uhr: KUNST – THEATER – POLITIK – KULTUR – Über Kulturpolitik. Mit einem Nachwort zum „Netrebko-Komplex““ weiterlesen

26. September 2022: „Despotischer Sozialismus“ oder „Staatssklaverei“?

18:30–20:00 Uhr Vortrag und Diskussion Karl-Renner-Institut, Karl-Popper-Straße 8, 1100 Wien Anmelden Der Umgang der österreichischen und deutschen Sozialdemokratie mit Sowjetrussland 1917 bis 1929 „Wie hältst du es mit Sowjetrussland?“, diese Frage bewegte nach der Oktoberrevolution die europäische Linke. Für die innersozialdemokratische Diskussion in Deutschland und Österreich markieren die Begriffe „Despotischer Sozialismus“ (Otto Bauer) oder Staatssklaverei“ (Karl Kautsky)„26. September 2022: „Despotischer Sozialismus“ oder „Staatssklaverei“?“ weiterlesen

26. März 2022: SPÖ-Bundesbildungspräsidium in Gloggnitz

Die Sitzung des Bundesbildungspräsidiums fand heute wieder virtuell aus dem Dr.-Karl-Renner- Museum in Gloggnitz statt. Museumsdirektor und Renner-Instituts-Vizedirektor Dr. Michael ROSECKER führte uns durch diese offenen, zeitgemäßen und spannenden Ausstellungen in der früheren Renner-Villa, die viele Fragen gezielt ansprechen. Auf dem Weg nach Gloggnitz legten wir Blumen bei der Gedenkstätte Anhaltelager WÖLLERSDORF (1934-1938) nieder und„26. März 2022: SPÖ-Bundesbildungspräsidium in Gloggnitz“ weiterlesen

28. Februar 2022: 18:30 Uhr: Klassenreise – Wie die soziale Herkunft unser Leben prägt

Buchpräsentation mit Betina AumairSchreibpädagogin und Gender- und Diversity-Beauftragte in der Erwachsenenbildung Brigitte TheißlJournalistin und Erwachsenenbildnerin ModerationMichael RoseckerKarl-Renner-Institut  Inhalt Wie oft haben wir gehört, man solle doch endlich mit dieser „Klassenkampfrhetorik“ aufhören, das sei Schnee von vorgestern? Ein Blick in aktuelle Studien und das Alltagsleben der Menschen offenbart etwas anderes. Die Österreichische Nationalbank legte einen Bericht„28. Februar 2022: 18:30 Uhr: Klassenreise – Wie die soziale Herkunft unser Leben prägt“ weiterlesen

25. Februar 2022, 18:30 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung im Renner Museum: „Heiß umfehdet, wild umstritten – Die Bundeshymne als Spiegelbild der österreichischen politischen Kultur“

„Heiß umfehdet, wild umstritten“ – so lautet nicht nur der Beginn der 2. Strophe der österreichischen Bundeshymne, sondern dieser Satz beschreibt auch sehr treffsicher, den politischen Diskurs rund um die österreichischen Hymnen von 1797 bis in die Gegenwart. Die neue Sonderausstellung im Renner-Museum widmet sich diesem ambivalenten Verhältnis der Österreicher:innen zu „Land und Kultur“, an dem„25. Februar 2022, 18:30 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung im Renner Museum: „Heiß umfehdet, wild umstritten – Die Bundeshymne als Spiegelbild der österreichischen politischen Kultur““ weiterlesen

7. Februar 2022: Rotfunk #30 Lecture – mit Michael Rosecker – Karl Renner – Eine typische österreichische Ausnahmeerscheinung Teil 3

Der dritte Teil der Vortragsreihe über das Leben und Wirken des zweifachen Republiksgründers Karl Renner beginnt mit dem wohl dunkelsten Schatten auf seiner Biografie – seinem verhängnisvollen Aufruf zu einem „Ja“ bei der Volksabstimmung über den Anschluss an Hitler-Deutschland im Frühjahr 1938. Was den Vater der Ersten Republik dazu gebracht hat, wie es ihm und„7. Februar 2022: Rotfunk #30 Lecture – mit Michael Rosecker – Karl Renner – Eine typische österreichische Ausnahmeerscheinung Teil 3“ weiterlesen

28. Dezember 2021; Sonderausstellung im Dr. Karl-Renner-Museum: Antisemitismus in der Ersten Republik

Zu einer Auseinandersetzung mit den Ambivalenzen der Geschichte Österreichs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört vor allem die Beschäftigung mit dem Antisemitismus, der tief in die politische Kultur eingeschrieben war – lange vor dem „Anschluss“ an Hitler-Deutschland. Parteien, Kirchen, Verbände und andere Institutionen wie die Universitäten praktizierten ihn  und nutzten ihn zur Massenmobilisierung.„28. Dezember 2021; Sonderausstellung im Dr. Karl-Renner-Museum: Antisemitismus in der Ersten Republik“ weiterlesen

19. Dezember 2021: Karl-Renner-Museum – Videoproduktion mit Renner-Double

Der aktuelle Lockdown hat verhindert, dass das Karl-Renner-Museum in Gloggnitz die geplante Lesung „An der Wende zweier Zeiten“ mit dem Schauspieler Gerhard Dorfer durchführen konnte. Dieser sollte Texte Karl Renners lesen. Kurzerhand wurde aus der Veranstaltung eine Videoproduktion. Dorfer liest autobiografische und politische Texte. Sie reichen von Kindheitserinnerungen über Briefe an Luise Renner bis hin„19. Dezember 2021: Karl-Renner-Museum – Videoproduktion mit Renner-Double“ weiterlesen

16. November 2021, 18:30 Uhr: FREIHEITSGRADE. GRUNDZÜGE EINER VERTEIDIGUNG DER DEMOKRATIE

Die Debatte um die Krise der Demokratie läuft seit einigen Jahren immer intensiver. Die Frage wird diskutiert, ob wir in ein Zeitalter der Diktaturen eintreten oder bereits eingetreten sind. Nicht nur politische Systeme, die sich als Gegenmodell zur liberal-pluralistischen Demokratie verstehen, greifen an, sondern auch innerhalb der EU und in den USA attackieren autoritäre und/oder„16. November 2021, 18:30 Uhr: FREIHEITSGRADE. GRUNDZÜGE EINER VERTEIDIGUNG DER DEMOKRATIE“ weiterlesen

17. Oktober 2021: Karl-Renner-Museum: Ausstellungseröffnung: Antisemitismus in der Ersten Republik

Zu einer Auseinandersetzung mit den Ambivalenzen der Geschichte Österreichs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört vor allem die Beschäftigung mit dem Antisemitismus, der tief in die politische Kultur eingeschrieben war – lange vor dem „Anschluss“ an Hitler-Deutschland. Parteien, Kirchen, Verbände und andere Institutionen wie die Universitäten praktizierten ihn und nutzten ihn zur Massenmobilisierung.„17. Oktober 2021: Karl-Renner-Museum: Ausstellungseröffnung: Antisemitismus in der Ersten Republik“ weiterlesen