Der 47. Ordentlichen Bundesparteitag 2026 der SPÖ in Wien war geprägt von großen inhaltlichen Diskussionen, die von Respekt, Verantwortung und Weitsicht getragen wurden. Gerade in einer Zeit, in der demokratische Institutionen unter Druck geraten und gesellschaftliche Herausforderungen komplexer werden, ist eine lebendige, konstruktive Debatte innerhalb der Sozialdemokratie von besonderer Bedeutung. Besonders freut uns als SPÖ„7. März 2026: Die SPÖ Bildung gratuliert Andreas Babler herzlich zum Ergebnis von 81,5 % beim SPÖ-Parteitag in Wien. Dieses klare Votum der Delegierten ist ein wichtiges Zeichen des Vertrauens und der Geschlossenheit innerhalb unserer Bewegung.“ weiterlesen
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2. März 2026: SPÖ-Bundesbildungsorganisation gratuliert Wolfgang Markytan zu 20 Jahren Leitung der Wiener Parteischule
Bildung als Fundament der sozialdemokratischen Bewegung – 1.000 ausgebildete Funktionär*innen im vergangenen Jahrzehnt Wien (OTS) – Die SPÖ-Bundesbildungsorganisation gratuliert Wolfgang Markytan herzlich zu 20 Jahren als Leiter der Wiener Parteischule. Seit dem 2. März 2006 steht er an der Spitze der traditionsreichen Bildungseinrichtung und prägt seither maßgeblich die politische Aus- und Weiterbildung innerhalb der sozialdemokratischen Bewegung.„2. März 2026: SPÖ-Bundesbildungsorganisation gratuliert Wolfgang Markytan zu 20 Jahren Leitung der Wiener Parteischule“ weiterlesen
2. März 2026: „Gesundheitsplanung in Wien: Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) – Versorgung steuern, Qualität sichern, Zugänge verbessern mit Gemeinderätin Andrea Mautz“
Wie stellt Wien sein Gesundheitswesen so auf, dass Versorgung wohnortnah, leistbar und qualitativ bleibt? Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) ist das zentrale Instrument der Stadt, um die Gesundheitsversorgung für die kommenden Jahre zu planen – abgestimmt mit Bund und Sozialversicherung. Er definiert Ziele, Kapazitäten und Standorte und wird regelmäßig aktualisiert. Der RSG umfasst sowohl die„2. März 2026: „Gesundheitsplanung in Wien: Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) – Versorgung steuern, Qualität sichern, Zugänge verbessern mit Gemeinderätin Andrea Mautz““ weiterlesen
28. Februar 2026: Gedenken an Friedrich Ebert
Friedrich Ebert wurde am 4. Februar 1871 in Heidelberg als Sohn eines Schneiders geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er eine Lehre als Sattler und begab sich anschließend auf Wanderschaft. Während dieser Zeit trat er der Sattlergewerkschaft und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) bei. 1891 ließ er sich in Bremen nieder, wo er als„28. Februar 2026: Gedenken an Friedrich Ebert“ weiterlesen
28. Februar 2026: Adolf Schärf – Ein Leben für Österreich, die Sozialdemokratie und die Demokratie
Adolf Schärf, geboren am 20. April 1890 in Nikolsburg (heute Mikulov, Tschechien), war eine herausragende Persönlichkeit der österreichischen Sozialdemokratie und trug maßgeblich zur politischen Entwicklung des Landes im 20. Jahrhundert bei. Als Sohn einer Handwerkerfamilie zog er früh nach Wien, wo er sich bereits in jungen Jahren politisch engagierte und Verbindungen zu führenden Sozialdemokraten wie„28. Februar 2026: Adolf Schärf – Ein Leben für Österreich, die Sozialdemokratie und die Demokratie“ weiterlesen
28. Februar 2026: Hochwolkersdorf und Gloggnitz – Geburtsstätten der Zweiten Republik
Ein besonderer Tagesausflug führt zu zwei historisch bedeutsamen Stationen österreichischer Nachkriegs- und Demokratiegeschichte: Hochwolkersdorf und Gloggnitz. In Hochwolkersdorf erinnert der „Gedenkraum 1945“ an die entscheidenden Ereignisse im April 1945. Hier setzte die Rote Armee ihre erste Kommandostelle in Niederösterreich ein. In diesem Rahmen fanden Gespräche zwischen Dr. Karl Renner, Vertreter:innen der Widerstandsgruppe O5 und sowjetischen„28. Februar 2026: Hochwolkersdorf und Gloggnitz – Geburtsstätten der Zweiten Republik“ weiterlesen
27. Februar 2026: Anmeldung zu „Ideologie im Gespräch: Werte. Weltbilder. Wirklichkeit. Mehr als Bewegung – Sport als Spiegel unserer Gesellschaft. Wolfgang Markytan im Gespräch mit Karin Moser“ am 11. Juli
Sport ist weit mehr als körperliche Betätigung – er ist Ausdruck von Gemeinschaft,Ehrgeiz, Fairness und gesellschaftlichen Werten. Ob im Verein, im Profisport oder inder Freizeit: Im Sport spiegeln sich Fragen nach Chancengleichheit, Solidarität, Leistungsdenken und Identität wider. Er vereint Menschen über Grenzen hinweg, zeigt aber auch soziale Spannungen und wirtschaftliche Interessen. In dieser Diskussion gehen„27. Februar 2026: Anmeldung zu „Ideologie im Gespräch: Werte. Weltbilder. Wirklichkeit. Mehr als Bewegung – Sport als Spiegel unserer Gesellschaft. Wolfgang Markytan im Gespräch mit Karin Moser“ am 11. Juli“ weiterlesen
26. Februar 2026: Anmeldung zu „Ideologie im Gespräch: Werte. Weltbilder. Wirklichkeit. Wem gehört die Arbeit? Mein Recht auf Urlaubsgeld! Franz Koskarti im Gespräch mit Elena Pramesberger“ am 13. Juni
Urlaubsgeld, faire Löhne und Mitbestimmung sind Errungenschaften, die nicht selbstverständlich sind. Besonders das Urlaubsgeld steht für das Engagement derGewerkschaften: ein erkämpftes Recht, das jedes Jahr neu verteidigt wird. Einen gesetzlichen Anspruch gibt es nicht – geregelt wird es durch Kollektivverträge. Eine Vertreterin der Gewerkschaft spricht darüber, wie Solidarität, gerechte Entlohnung und das Recht auf Erholung„26. Februar 2026: Anmeldung zu „Ideologie im Gespräch: Werte. Weltbilder. Wirklichkeit. Wem gehört die Arbeit? Mein Recht auf Urlaubsgeld! Franz Koskarti im Gespräch mit Elena Pramesberger“ am 13. Juni“ weiterlesen
25. Februar 2026: Anmeldung zu „Ideologie im Gespräch: Werte. Weltbilder. Wirklichkeit. Positivistischer Neo-Populismus – Was steht dahinter und wie können wir ihn für unsere politische Arbeit nutzen? Wolfgang Markytan im Gespräch mit Elena Pramesberger“ am 2. Mai
Der positivistische Neo-Populismus nach Wolfgang Markytan versteht Politik als dialogischen Prozess, der aus aufrichtigem Zuhören, Nähe und Verständlichkeit entsteht. Indem Politikerinnen und Politiker die Sorgen und Erfahrungen der Menschen ernst nehmen und in konkrete, lösungsorientierte Politik übersetzen, können sie verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen und neue Mehrheiten schaffen. Dieser Ansatz nutzt die emotionale Kraft populistischer Kommunikation,„25. Februar 2026: Anmeldung zu „Ideologie im Gespräch: Werte. Weltbilder. Wirklichkeit. Positivistischer Neo-Populismus – Was steht dahinter und wie können wir ihn für unsere politische Arbeit nutzen? Wolfgang Markytan im Gespräch mit Elena Pramesberger“ am 2. Mai“ weiterlesen
25. Februar 2026: Gedenken an Wilhelm Ellenbogen und sein Vermächtnis
Wilhelm Ellenbogen (geboren am 9. oder 10. Juli 1863 in Lundenburg (Mähren), verstorben am 25. Februar 1951 in New York) war eine herausragende Persönlichkeit in der Geschichte der Arbeiter*innen-Bewegung in Wien. Sein politisches Wirken und seine Hingabe für sozialistische Ideale prägten eine Ära und hinterließen bleibende Spuren. Ellenbogen engagierte sich früh in der sozialistischen Bewegung„25. Februar 2026: Gedenken an Wilhelm Ellenbogen und sein Vermächtnis“ weiterlesen