1. November 2026: Einladung zum Gedenkmarsch, heute ab 09:00 Uhr, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs

Liebe Genossin! Lieber Genosse! NIEMALS VERGESSEN! Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen gedenkt gemeinsam mit den Mandatar:innen und Vertreter:innen der SPÖ Wien, der Wiener SPÖ-Bildung, der Sozialdemokratischen Frauen, der Sozialistischen Jugend, der Jungen Generation und des VSSTÖ der Opfer des Kampfes gegen den Austrofaschismus und gegen den Nazifaschismus. Wir treffen uns„1. November 2026: Einladung zum Gedenkmarsch, heute ab 09:00 Uhr, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs“ weiterlesen

29. Oktober 2026: Reminder: Einladung zum Gedenkmarsch am 1. November ab 09:00 Uhr, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs

Liebe Genossin! Lieber Genosse! NIEMALS VERGESSEN! Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen gedenkt gemeinsam mit den Mandatar:innen und Vertreter:innen der SPÖ Wien, der Wiener SPÖ-Bildung, der Sozialdemokratischen Frauen, der Sozialistischen Jugend, der Jungen Generation und des VSSTÖ der Opfer des Kampfes gegen den Austrofaschismus und gegen den Nazifaschismus. Wir treffen uns„29. Oktober 2026: Reminder: Einladung zum Gedenkmarsch am 1. November ab 09:00 Uhr, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs“ weiterlesen

18. Oktober 2026: Was bleibt, wenn niemand mehr erzählen kann – ein Beitrag aus dem „Kämpfer“

Johanna Lehner und Anna Portenkirchner verfassten eine Masterarbeit zur Bedeutung von Gedenken und Erinnerungskultur am Beispiel der Widerstandskämpferinnen Rosa Jochmann und Käthe Sasso. In dieser Masterarbeit haben sie untersucht, welche Formen des Erinnerns an weiblichen Widerstand es gibt und inwiefern Rosa Jochmann und Käthe Sasso Teil des kollektiven Gedächtnisses des Bundes Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des„18. Oktober 2026: Was bleibt, wenn niemand mehr erzählen kann – ein Beitrag aus dem „Kämpfer““ weiterlesen

13. Oktober 2026: Terminvorschau: Einladung zum Gedenkmarsch am 1. November ab 09:00 Uhr, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs

Liebe Genossin! Lieber Genosse! NIEMALS VERGESSEN! Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen gedenkt gemeinsam mit den Mandatar:innen und Vertreter:innen der SPÖ Wien, der Wiener SPÖ-Bildung, der Sozialdemokratischen Frauen, der Sozialistischen Jugend, der Jungen Generation und des VSSTÖ der Opfer des Kampfes gegen den Austrofaschismus und gegen den Nazifaschismus. Wir treffen uns„13. Oktober 2026: Terminvorschau: Einladung zum Gedenkmarsch am 1. November ab 09:00 Uhr, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs“ weiterlesen

19. Juli 2026: Gedenken an Rosa Jochmann

Rosa Jochmann 1901 – 1994 “Nie zusehen, wenn Unrecht geschieht!” Kindheit und Jugend… Rosa Jochmann wurde als viertes von sechs Kindern    einer tschechischen Arbeiterinnenfamilie in der Brigittenau geboren. Die Kinder wuchsen zweisprachig auf. Der Vater Karl (1876 – 1920) war Eisengießer und engagierter Sozialdemokrat, die Mutter Josefine (1874 – 1915) arbeitete als Putzfrau und Wäscherin.„19. Juli 2026: Gedenken an Rosa Jochmann“ weiterlesen

18. Juli 2026: SPÖ-Bundesbildungsorganisation erinnert an eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der österreichischen Arbeiter*innenbewegung

SPÖ-Schmid/Markytan zu 125 Jahre Rosa Jochmann: „Ihr Vermächtnis bleibt Auftrag für Demokratie, Solidarität und politische Bildung“ Wien (OTS) – Morgen, am 19. Juli 2026, jährt sich der Geburtstag von Rosa Jochmann zum 125. Mal. Die SPÖ-Bundesbildungsorganisation nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um an ihr außergewöhnliches Leben zu erinnern. Prof. Dr. Gerhard Schmid, SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender und Dritter„18. Juli 2026: SPÖ-Bundesbildungsorganisation erinnert an eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der österreichischen Arbeiter*innenbewegung“ weiterlesen

28. Jänner 2026: Gedenken an Rosa Jochmann

Rosa Jochmann 1901 – 1994 “Nie zusehen, wenn Unrecht geschieht!” Kindheit und Jugend… Rosa Jochmann wurde als viertes von sechs Kindern    einer tschechischen Arbeiterinnenfamilie in der Brigittenau geboren. Die Kinder wuchsen zweisprachig auf. Der Vater Karl (1876 – 1920) war Eisengießer und engagierter Sozialdemokrat, die Mutter Josefine (1874 – 1915) arbeitete als Putzfrau und Wäscherin.„28. Jänner 2026: Gedenken an Rosa Jochmann“ weiterlesen

24. Dezember 2025: Rückschau: 10 Jahre Rosa-Jochmann-Plakette

Der 25. Februar 2015 war ein historischer Tag für unsere Organisation: Im Rahmen einer Sitzung des Bundesvorstandes haben wir damals der Widerstandskämpferin und aktiven Antifaschistin Käthe Sasso als Erste die neu geschaffene Rosa-Jochmann-Plakette verliehen. In den vergangenen zehn Jahren haben 32 verdiente Frauen und Männer unsere Auszeichnung erhalten. Das Regulativ besagt Folgendes: „Mit der Schaffung„24. Dezember 2025: Rückschau: 10 Jahre Rosa-Jochmann-Plakette“ weiterlesen

19. Juli 2025: Gedenken an Rosa Jochmann

Rosa Jochmann 1901 – 1994 “Nie zusehen, wenn Unrecht geschieht!” Kindheit und Jugend… Rosa Jochmann wurde als viertes von sechs Kindern    einer tschechischen Arbeiterinnenfamilie in der Brigittenau geboren. Die Kinder wuchsen zweisprachig auf. Der Vater Karl (1876 – 1920) war Eisengießer und engagierter Sozialdemokrat, die Mutter Josefine (1874 – 1915) arbeitete als Putzfrau und Wäscherin.„19. Juli 2025: Gedenken an Rosa Jochmann“ weiterlesen

28. Jänner 2025: Gedenken an Rosa Jochmann

Rosa Jochmann 1901 – 1994 “Nie zusehen, wenn Unrecht geschieht!” Kindheit und Jugend… Rosa Jochmann wurde als viertes von sechs Kindern    einer tschechischen Arbeiterinnenfamilie in der Brigittenau geboren. Die Kinder wuchsen zweisprachig auf. Der Vater Karl (1876 – 1920) war Eisengießer und engagierter Sozialdemokrat, die Mutter Josefine (1874 – 1915) arbeitete als Putzfrau und Wäscherin.„28. Jänner 2025: Gedenken an Rosa Jochmann“ weiterlesen