Die Jahreszahl 1947 löst im Zusammenhang mit jüdischer Flucht aus Österreich stets Erstaunen aus – war zu diesem Zeitpunkt nicht die nationalsozialistische Herrschaft bereits seit zwei Jahren überwunden? Eine historische Spurensuche von Robert Obermair. Auch wenn das nationalsozialistische „Deutsche Reich“ Dank der alliierten Intervention 1945 zerschlagen worden war, waren damit nicht von einem Tag auf„21. April 2024: Aktive Gedenkarbeit: Erinnerung an die jüdische Flucht von 1947“ weiterlesen
Schlagwort-Archive:Gedenken
17. April 2024: Verein IM-MER ERINNERN: EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN
AKTUELL! Wir beginnen wieder mit dem Namenskartenschreiben am 3. April 2024 (zwischen 16 – 19 Uhr im Cafe Merkur – 1080 Wien, Florianig./Ecke Lammg.) – Nicht versäumen: IM-MER ERINNERN im Radio am 29.März um 16:05 auf Ö1 (siehe weiter unten) EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN Liebe IM-MER Mitglieder, IM-MER Freunde und Freundinnen und Interessierte! In Wien wurden„17. April 2024: Verein IM-MER ERINNERN: EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN“ weiterlesen
13. April 2024: 60 Jahre DÖW
Vor 60 Jahren wurde das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes von ehemaligen WiderstandskämpferInnen und Verfolgten des NS-Regimes sowie engagierten WissenschafterInnen gegründet – wir gratulieren herzlich zum runden Geburtstag! 1983 wurde die Stiftung DÖW errichtet, die seither von der Republik Österreich und der Stadt Wien zu gleichen Teilen grundfinanziert wird. Ende 2023 haben Stadt Wien und Bundesministerium„13. April 2024: 60 Jahre DÖW“ weiterlesen
10. April 2024: Verein IM-MER ERINNERN: EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN
AKTUELL! Wir beginnen wieder mit dem Namenskartenschreiben am 3. April 2024 (zwischen 16 – 19 Uhr im Cafe Merkur – 1080 Wien, Florianig./Ecke Lammg.) – Nicht versäumen: IM-MER ERINNERN im Radio am 29.März um 16:05 auf Ö1 (siehe weiter unten) EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN Liebe IM-MER Mitglieder, IM-MER Freunde und Freundinnen und Interessierte! In Wien wurden„10. April 2024: Verein IM-MER ERINNERN: EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN“ weiterlesen
4. April 2024: Ausstellung „Hitlers Exekutive. Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus“
Mit dem Forschungsprojekt „Die Polizei in Österreich: Brüche und Kontinuitäten 1938–1945“ stellte sich das Innenministerium als erstes Ressort in Österreich offen seiner NS-Vergangenheit. Die daraus entstandene Ausstellung „Hitlers Exekutive. Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus“ wurde am 12. März 2024 im Innenministerium in Wien eröffnet und wird von dort aus in den kommenden Jahren durch„4. April 2024: Ausstellung „Hitlers Exekutive. Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus““ weiterlesen
3. April 2024: Verein IM-MER ERINNERN: EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN
AKTUELL! Wir beginnen wieder mit dem Namenskartenschreiben am 3. April 2024 (zwischen 16 – 19 Uhr im Cafe Merkur – 1080 Wien, Florianig./Ecke Lammg.) – Nicht versäumen: IM-MER ERINNERN im Radio am 29.März um 16:05 auf Ö1 (siehe weiter unten) EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN Liebe IM-MER Mitglieder, IM-MER Freunde und Freundinnen und Interessierte! In Wien wurden„3. April 2024: Verein IM-MER ERINNERN: EINLADUNG ZUM NAMENSKARTENSCHREIBEN“ weiterlesen
3. April 2024: Leo Mistinger 16. März 1904 – 3. April 2001 – „Ich war ein Kämpfer vom Roten Wien“
Leopold Mistingers Eltern waren seit den 1890er-Jahren Sozialisten und Gründungsmitglieder der Kinderfreunde, der bedeutenden sozialdemokratischen Familienorganisation. Leo erkannte sehr früh den Wert sozialer Sicherheit. Von seinen elf Geschwistern starben die meisten an Tuberkulose. Mit sechs Jahren kam er zu den Kinderfreunden. Als guter Schüler konnte er eine Buchdruckerlehre absolvieren und die Arbeiter Hochschule besuchen.1919 gründete„3. April 2024: Leo Mistinger 16. März 1904 – 3. April 2001 – „Ich war ein Kämpfer vom Roten Wien““ weiterlesen
1. April 2024: Ehemalige Anhaltelager in Österreich
Anhaltelager der Dollfuß/Schuschnigg-Diktatur werden oft mit inhaftierten Sozialdemokraten und Kommunisten in Verbindung gebracht und weniger mit den Nationalsozialisten. Es stimmt, dass eine sehr hohe Anzahl von Sozialdemokraten und Kommunisten inhaftiert war, am Höhepunkt der Belegung im September 1934 (nach dem Juli-Putsch) waren es aber zu 85 % Nationalsozialisten. Dieses Verhältnis änderte sich rasch wieder, da„1. April 2024: Ehemalige Anhaltelager in Österreich“ weiterlesen
30. März 2024: Verbotsgesetz auf die Höhe der Zeit gebracht!
Ein Unteroffizier des Österreichischen Bundesheeres bastelt sich eine SS-Uniform, die er trug, zeigte mehrmals in der Öffentlichkeit den Hitlergruß, sammelte NS-Devotionalien und hat Knallkörper des Bundesheeres mit nach Hause genommen. Er wurde wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt, jedoch aufgrund des Strafausmaßes nicht entlassen sondern weiter im Bundesheer beschäftigt. Ein Fall der im Herbst 2022 zu Recht für„30. März 2024: Verbotsgesetz auf die Höhe der Zeit gebracht!“ weiterlesen
28. März 2024 :„Es lebe die Sozialdemokratie! Hoch! Freiheit!“ Nachbetrachtung des Bundes der Freiheitskämpfer zur Gedenkfeier am 12. Februar
Montag, am 12. Februar 2024, gelang der Wiener Bildung und unserem Bund eine eindrucksvolle Kundgebung für Freiheit und Demokratie. Hunderte Genoss:innen kamen in den Goethehof in die Donaustadt und gedachten der Opfer der Februarkämpfe 1934 vor neunzig Jahren. Darunter Vizepräsidentin des Europäischen Parlament Evelyn Regner, zweite Präsidentin des Nationalrats Doris Bures, Vizepräsidentin des ÖGB Korinna„28. März 2024 :„Es lebe die Sozialdemokratie! Hoch! Freiheit!“ Nachbetrachtung des Bundes der Freiheitskämpfer zur Gedenkfeier am 12. Februar“ weiterlesen