Eine Komposition lädt zu einer musikalischen Reise in vier Sätzen durch vier ausgewählte Räume des Industrieviertels – Natur, Stadt, Industrie und unter dem Viertel. Durch das Zusammenwirken der kreativen Verarbeitung akustischer Ereignisse wie Naturklänge, Sprache, Arbeits- und Maschinenlärm mit live gespielten Instrumenten und Gesang ergeben sich im Konzert Klangcollagen, die individuelle, imaginäre Bilder entstehen lassen.„24. Mai 2024: 4 Sätze zum Industrieviertel – Musikalische Hör(Sicht)weisen am Freitag, 7. Juni“ weiterlesen
Schlagwort-Archive:Michael Rosecker
17. Mai 2024: Sonderführung im Karl-Renner-Museum mit Michael Rosecker: Weitreichende historische Ereignisse im Lichte heikler Schaustücke am 26. Mai 2024
Die Jahre 1934 und 1938 stehen in Verbindung mit tiefgreifenden Ereignissen, die bis heute polarisieren und die Gemüter erhitzen. Anhand von Schaustücken wird eine brisante Etappe österreichischer Geschichte von unserem wissenschaftlichen Leiter Michael Rosecker erzählt. Der Aufstand der österreichischen Sozialdemokratie am 12. Februar 1934, die Ermordung Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß im Zuge des Putsches der österreichischen„17. Mai 2024: Sonderführung im Karl-Renner-Museum mit Michael Rosecker: Weitreichende historische Ereignisse im Lichte heikler Schaustücke am 26. Mai 2024“ weiterlesen
12. März 2024: Die langen Schatten des Februars 1934
Die blutigen Ereignisse der Februarkämpfe 1934 haben sich tief in die historische und politische Landschaft eingegraben. Über die Ursachen der Zerstörung der Demokratie und deren Folgen wird bis heute geschichtspolitisch debattiert. Die 1930er-Jahre waren eine Zeit der vielen Krisen. Auch heute leben wir in einer Welt der Unsicherheiten und debattieren über die Krise der Demokratie.„12. März 2024: Die langen Schatten des Februars 1934“ weiterlesen
28. Februar 2024: Antisemitismus und Rechte Netzwerke – Buchpräsentation
Datum: 28.02.2024Uhrzeit: 19:00Ort: Bücher Wiederin Verdeckte Machtstrukturen prägten Österreich in der Ersten Republik. Vereine und Klubs waren Foren außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung und gerade dadurch Umschlagplätze für rechte Ideen.Männer der politischen Eliten schufen sich somit für die Durchsetzung eigener Interessen und den Austausch antidemokratischer und antisemitischer Inhalte weitreichender Netzwerke. Diese dienten der Zusammenarbeit von Christlichsozialen, Deutschnationalen und Nationalsozialisten.„28. Februar 2024: Antisemitismus und Rechte Netzwerke – Buchpräsentation“ weiterlesen
23. Februar 2024 um 18:30 Uhr: Im Gespräch: Der blutige Februar 1934
Die blutigen Ereignisse der Februarkämpfe 1934 haben sich tief in die historische und politische Landschaft eingegraben. Bis heute werden geschichtspolitische Auseinandersetzungen darüber geführt, was dazu geführt hat und was sie eigentlich bedeuteten. Ein Aufstand? Ein Bürgerkrieg? Oder einfach der erste bewaffnete Versuch, das Kippen Europas in den Faschismus zu verhindern und die kargen Reste der„23. Februar 2024 um 18:30 Uhr: Im Gespräch: Der blutige Februar 1934“ weiterlesen
3. Februar 2024: Im Gespräch: Der blutige Februar 1934, am Freitag, 23. Februar 2024 um 18:30 Uhr
Die blutigen Ereignisse der Februarkämpfe 1934 haben sich tief in die historische und politische Landschaft eingegraben. Bis heute werden geschichtspolitische Auseinandersetzungen darüber geführt, was dazu geführt hat und was sie eigentlich bedeuteten. Ein Aufstand? Ein Bürgerkrieg? Oder einfach der erste bewaffnete Versuch, das Kippen Europas in den Faschismus zu verhindern und die kargen Reste der„3. Februar 2024: Im Gespräch: Der blutige Februar 1934, am Freitag, 23. Februar 2024 um 18:30 Uhr“ weiterlesen
25. Oktober 2023: Karl Renner und dieAntisemitismus-Debatte
von Michael Rosecker Im Zuge der Debatte um die Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings wurde Karl Renner in der geschichtspolitischen Auseinandersetzung 2013 ebenso mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert. Anstoß dafür waren einige von Karl Renners Parlamentsreden in der Ersten Republik. Diese wurden vom Salzburger Historiker Franz Schausberger als Provokation in der Lueger-Debatte bruchstückhaft und kontextlos zitiert. Festzuhalten ist, dass„25. Oktober 2023: Karl Renner und dieAntisemitismus-Debatte“ weiterlesen
20. – 21. Oktober 2023: Seminar „Wir Sozialdemokrat:innen“
Liebe Interessierte! Das Verständnis historischer Entwicklungen, das Führen aktueller Wertedebatten und die Stärkung der eigenen politischen Haltung helfen, zukunftsfähige Ziele sozialdemokratischer Politik zu definieren. Ebenso stärkt diese Vergewisserung der eigenen Position in der argumentativ auszutragenden Kontroverse mit anderen Parteien und Interessensgruppen. Das Seminar WIR SOZIALDEMOKRAT:INNEN Geschichte – Werte – Programme umfasst historische Inputs, praktische Übungen„20. – 21. Oktober 2023: Seminar „Wir Sozialdemokrat:innen““ weiterlesen
12. Oktober 2023, 18:30 Uhr: Rote Banditen
12.10.2023 | 18:30 Uhr, Buchpräsentation Karl-Renner-Institut: Karl-Popper-Straße 8, 1100 Wien Anmelden Die Geschichte einer sozialdemokratischen Familie. Wilhelmine Goldmann gehört zu den Vertreterinnen jener Generation, die erst sehr spät angefangen hat, Fragen zu stellen. Die Geschichte ihrer Familie, vor allem die folgenschweren Auswirkungen des österreichischen Bürgerkriegsjahres 1934, blieb ihr lange verborgen. Es bedurfte mühsamer Recherchearbeit, um sie an die Oberfläche„12. Oktober 2023, 18:30 Uhr: Rote Banditen“ weiterlesen
7. Oktober 2023: Beginn der Ausstellung im Karl-Renner-Museum: Kreszentia „Zenzi“ Hölzl
Ein hartes Leben in schweren Zeiten einer Sozialdemokratin in Niederösterreich wird im Karl-Renner-Museum in Gloggnitz vorgestellt: Jenes der Kreszentia „Zenzi“ Hölzl (1893–1958). Mit 13 Jahren musste sie in die Fabrik abeiten gehen und führte schließlich die Trafik ihres kriegsversehrten Ehemannes. Am 7. Oktober wird um 18:30 Uhr eine Sonderausstellung eröffnet, die dieser ersten gewählten Bürgermeisterin„7. Oktober 2023: Beginn der Ausstellung im Karl-Renner-Museum: Kreszentia „Zenzi“ Hölzl“ weiterlesen