Reihe: GrenzenKuratorIn: Hanno LoewyVortragende: Isabel Frey i INFORMATION YouTube Premiere „Aus Kreiskys Wohnzimmer“ Hanno Loewy im Gespräch mit Isabel FreyJÜDISCH-LINKS-REVOLUTIONÄR Auf ihrer Suche nach einer säkularen und politisierten jüdischen Identität in der Diaspora stieß Isabel Frey auf die Tradition und die Musik der jüdischen Arbeiter*innenbewegung, mit der sie auf die heutige Politik Bezug nimmt. Isabel Frey ist Sängerin Jiddischer Musik„3. März 2022: JÜDISCH-LINKS-REVOLUTIONÄR“ weiterlesen
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8. Februar 2022: UNBEHAGEN
Reihe: Genial DagegenKuratorIn: Robert MisikVortragende: Armin Nassehi i INFORMATION YouTube Premiere „Aus Kreiskys Wohnzimmer“ ROBERT MISIK IM GESPRÄCH MIT ARMIN NASSEHI UNBEHAGENTheorie der überforderten Gesellschaft „Perspektivendifferenz statt normativer Sicherheit – das ist das Kunsthandwerk, das über den Erfolg künftiger Koalitionen und die Zukunft unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert entscheiden wird – und das kann man bei Armin Nassehi lernen.“taz,„8. Februar 2022: UNBEHAGEN“ weiterlesen
12. Jänner 2022: MORAL ALS BOSHEIT
Reihe: Zerrissene JahreKuratorIn: Philipp BlomVortragende: Alexander Somek i INFORMATION YouTube Premiere „Aus Kreiskys Wohnzimmer“ Philipp Blom im Gespräch mit Alexander SomekMORAL ALS BOSHEIT Moralische Vorwürfe verletzen oder verärgern, vor allem wenn sie einen unvermutet und aus dem Hinterhalt treffen. Plötzlich gilt man als Rassist, Sexist oder gar als elitär. Die Daumen werden nach unten gekehrt und die Menge schreit„12. Jänner 2022: MORAL ALS BOSHEIT“ weiterlesen
21. Dezember 2021, 19:00 Uhr: VON GRENZEN UND ABGRÜNDEN
YouTube Premiere „Aus Kreiskys Wohnzimmer“ TESSA SZYSZKOWITZ IM GESPÄCH MIT EVA MENASSEVON GRENZEN UND ABGRÜNDENBetrachtungen über die besondere Lage Österreichs In ihrem jüngsten Roman Dunkelblum beschäftigt sich die in Berlin lebende österreichische Schriftstellerin Eva Menasse mit Ereignissen der österreichischen Geschichte, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit genannt werden müssen: die zahllosen Massaker an ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter:innen, die in den„21. Dezember 2021, 19:00 Uhr: VON GRENZEN UND ABGRÜNDEN“ weiterlesen
9. Dezember 2021, 19:00 Uhr: VORWÄRTS IN ZUKUNFT. DIE REVOLUTIONÄREN 70ER JAHRE
WOLFGANG MADERTHANER IM GESPRÄCH MIT KURT STOCKER VORWÄRTS IN DIE ZUKUNFT.Die revolutionären 70er Jahre Kurt Stocker, Jahrgang 1954, geboren in Leoben, aufgewachsen im obersteirischen Trieben und teilweise in Ramsau am Dachstein, wollte schon früh „die Welt verbessern“. Nach der Matura im musisch-pädagogischen Bundesrealgymnasium absolvierte er eine Ausbildung an der Pädagogischen Akademie in Graz und sollte eigentlich„9. Dezember 2021, 19:00 Uhr: VORWÄRTS IN ZUKUNFT. DIE REVOLUTIONÄREN 70ER JAHRE“ weiterlesen
20. November 2021: „Erzähl mal, Charly“ – Karl Blecha und Robert Misik im Gespräch
„Der Charly“ wird Karl Blecha nicht nur innerhalb der österreichischen Sozialdemokratie genannt, für die er seit seiner frühen Jugend aktiv gewesen ist. Seine lange politische Karriere führte ihn vom Verband Sozialistischer Mittelschüler über die Österreichische Hochschülerschaft in den Nationalrat; die Ära Kreisky hat er maßgeblich mitgeprägt. Von 1983 bis 1989 war er Innenminister. Seine letzte„20. November 2021: „Erzähl mal, Charly“ – Karl Blecha und Robert Misik im Gespräch“ weiterlesen
13. September 2021, 19.00 Uhr: Wolfgang Maderthaner im Gespräch mit Helmut Konrad „DAS PRIVATE IST POLITISCH – Eine republikanische Geschichtsstunde über Marianne und Oscar Pollak“
Selten haben zwei Menschen eine Bewegung, ein Land, eine Zeit so sehr geprägt wie die Journalistin Marianne und der Journalist Oscar Pollak. Selten finden sich auch Lebensläufe, in denen das Private so sehr vom Politischen – von politischen Überzeugungen und deren Vermittlung – durchsetzt war. Die beiden prägten den österreichischen Journalismus der Zwischen- und Nachkriegszeit,„13. September 2021, 19.00 Uhr: Wolfgang Maderthaner im Gespräch mit Helmut Konrad „DAS PRIVATE IST POLITISCH – Eine republikanische Geschichtsstunde über Marianne und Oscar Pollak““ weiterlesen
29. April 2021: Kreisky Forum für Internationalen Dialog: „Kampftag ist jeder Tag“ mit Willi Mernyi im Gespräch mit Robert Misik
Der 1. Mai, das ist der Festtag der Arbeit, der Kampftag der arbeitenden Klassen. Seit alters her, seit 1890 erstmals in Wien der 1. Mai begangen wurde. Mit Schrecken sahen wir in den vergangenen Jahren, wie aktuell heute wieder die Kämpfe der Vergangenheit geworden sind. Egoismus schlich sich mit dem neoliberalen Dogma in unsere Gesellschaften.„29. April 2021: Kreisky Forum für Internationalen Dialog: „Kampftag ist jeder Tag“ mit Willi Mernyi im Gespräch mit Robert Misik“ weiterlesen