Der 1. Mai ist als Tag der Arbeit ein zentraler historischer und politischer Gedenktag, der seit über einem Jahrhundert für den Kampf um bessere Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung steht. Auch in Österreich ist dieser Tag tief in der politischen Kultur verankert und erinnert an die Errungenschaften der Arbeiterbewegung ebenso wie an die Verantwortung, soziale Rechte weiterzuentwickeln und zu verteidigen. In diesem Zusammenhang verweisen aktuelle Beiträge des SPÖ-Bundesbundesvorsitzenden und Wiener Landtagspräsidenten Professor Dr. Gerhard Schmid sowie des SPÖ-Bundesbundesgeschäftsführers und Bundesratsmitglieds Wolfgang Markytan auf die anhaltende Bedeutung dieses Tages. Beide betonen die Notwendigkeit von Zusammenhalt, Solidarität und einer aktiven Gestaltung der Zukunft der Arbeit und unterstreichen damit, dass der 1. Mai nicht nur ein Tag des Erinnerns, sondern auch ein Auftrag für gegenwärtiges und zukünftiges politisches Handeln ist.
30. April 2026: Heraus zum 1. Mai