28. Oktober 2022: Neue Preiskategorie des Bruno-Kreisky-Preises: Sozial-ökologisches Wohnen und Zusammenleben

Innovative Ideen für leistbares und klimafreundliches Wohnen und Zusammenleben

Ab dem Jahr 2023 wird der Bruno-Kreisky-Preis für sozial-ökologisches Wohnen und Zusammenleben in Kooperation mit dem Verein für Wohnbauförderung im Sinne des Lebenswerks Bruno Kreiskys  jährlich verliehen und steht für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Demokratie und die Freiheit der Kunst.

Die Themenfelder leistbares und klimafreundliches Wohnen und Bauen sowie innovative Ideen für neue Formen des Zusammenlebens stehen im Fokus gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen. Fragen der gerechten Verteilung von Ressourcen, Belange des Klimaschutzes, Anliegen des guten Miteinander-Lebens und des gemeinwohlorientierten Bauens und Wohnens verbinden sich hier zu einem viel diskutierten Brennpunkt politischer Gestaltung. Im Schatten der Klimakrise, der Coronapandemie und des Ukraine-Krieges erhöhen sich die Brisanz des Themas und die Dringlichkeit zukunftstauglicher Innovationen. Zur Forcierung der gesellschaftlichen Debatte, transdisziplinärer Forschungsarbeit sowie themenbezogener publizistischer Tätigkeit in diesen für den sozialen Zusammenhalt und die Stärkung der Demokratie in Österreich so wichtigen Bereichen soll der neue Preis einen Beitrag leisten.

Ausgezeichnet werden Monografien, Sammelbände, Journale, Studien, Projektberichte und Research-Papers, die innovative architektonische, soziale und wirtschaftliche Ansätze bündeln und Grundlagen für eine ambitioniert gestaltende Politik schaffen. Gesellschaftsrelevante Forschungsergebnisse, visionäre Projektentwicklungen und themenbezogene Literatur der Jahre 2020 bis 2022, die den progressiven Anliegen des sozial-ökologischen Wohnens und Zusammenlebens verpflichtet sind, sollen preiswürdig sein. Die Einreichungen sollen bereits veröffentlicht oder zur Veröffentlichung geeignet sein.

Partner:innen

Der Preis wird vom Verein für Wohnbauförderung (VWBF) gestiftet und in Kooperation mit dem Karl-Renner-Institut einmal jährlich durch eine Jury vergeben. 

Jury

Hannes Swoboda (Juryvorsitzender, Präsident der S&D-Fraktion im EP ret.), Michael Gehbauer (Obmann des Vereins für Wohnbauförderung), Ruth Becher (SPÖ-Bereichssprecherin Wohnen und Bauten), Angelika Fitz (Leiterin des Architekturzentrums Wien), Simon Güntner (Forschungsbereichsleiter Soziologie, TU Wien), Verena Konrad (Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts), Maria Maltschnig (Direktorin des Karl-Renner-Instituts), Elsa Prochazka (Architektin und Universitätsprofessorin), Andrea Reven-Holzmann (Volkswirtin, Mitglied des Grundstücksbeirats der Stadt Wien), Michael Rosecker (Stv. Direktor des Karl-Renner-Instituts), Thomas Ritt (Leiter der kommunalpolitischen Abteilung der AK) und Elisabeth Springler (Makroökonomin und FH-Professorin)

Entscheidung

Die Entscheidung der Jury wird am 1. Jänner 2023 bekannt gegeben.

Einreichung 

  • Einreichungen können von Einzelpersonen, Organisationen und Verlagen zwischen 1. September und 15. Oktober 2022 erfolgen. 
  • Die Belegexemplare sind in 3-facher Ausfertigung an das Karl-Renner-Institut zu Handen Christine Bobek zu richten.

Informationen zur Einreichung

Christine Bobek

Christine Bobek

Direktionsassistenz, Rechnungswesen, Personal
Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch

Telefon: +43 1 804 65 01-33anrufen

E-Mail Adresse: E-Mail schreiben anbobek@renner-institut.at(öffnet Mailprogramm)

Projektleitung

Michael Rosecker

Mag. Dr. Michael Rosecker

Stv. Direktor, Bereichsleitung Politische Aus- und Weiterbildung und Grundlagenarbeit

Telefon: +43 1 804 65 01-40anrufen

E-Mail Adresse: E-Mail schreiben anrosecker@renner-institut.at(öffnet Mailprogramm)

Unser traditionsreicher Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch, den wir seit 1993 in Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Bildungsorganisation und seit 2008 mit Unterstützung des SPÖ-Parlamentsklubs jährlich vergeben, wird im Jahr 2023 um die Preiskategorie „Sozial-ökologisches Wohnen und Zusammenleben“ in Kooperation mit dem Verein für Wohnbauförderung erweitert. Die Brisanz des Themas liegt auf der Hand. Leistbares und klimafreundliches Wohnen und Bauen sowie innovative Ideen für neue Formen des Zusammenlebens stehen im Fokus gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen. Fragen der gerechten Verteilung von Ressourcen, Belange des Klimaschutzes, Anliegen des guten Miteinander-Lebens und des gemeinwohlorientierten Bauens und Wohnens verbinden sich hier zu einem viel diskutierten Brennpunkt politischer Gestaltung. Ausgezeichnet werden Monografien, Sammelbände, Journale, Studien, Projektberichte und Research-Papers, die innovative architektonische, soziale und wirtschaftliche Ansätze bündeln und Grundlagen für eine ambitioniert gestaltende Politik schaffen. Gesellschaftsrelevante Forschungsergebnisse, visionäre Projektentwicklungen und themenbezogene Literatur der Jahre 2020 bis 2022, die den progressiven Anliegen des sozial-ökologischen Wohnens und Zusammenlebens verpflichtet sind, sollen preiswürdig sein. Alle notwendigen Informationen sind hier zu finden.

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