2. August 2021: Sprache schafft Bewusstsein!

Mit dem, was wir sagen, können wir Akzeptanz fördern oder Vorurteile bekräftigen – wir haben Einfluss auf die Meinungen, die unsere Gesellschaft und oft auch wir selbst vertreten. Gerade Medien, Politiker*innen, Parteien und Organisationen haben deshalb eine besondere Verantwortung, wenn es darum geht, welche Begriffe sie benutzen und welche Bilder sie mit ihren Aussagen zeichnen. Umso mehr gilt das, wenn wir über marginalisierte Gruppen wie die LGBTIQ-Community reden, die mit jahrzehntelanger Ausgrenzung, anhaltender Diskriminierung und eingefleischten Stereotypen konfrontiert ist.

Deshalb geben wir hier allen Kommunikator*innen einen übersichtlichen Leitfaden für eine respektvolle und inklusive Sprache in die Hand. Der Grundsatz dafür ist einfach: Zuhören, informieren und nachfragen. Respektvolle Kommunikation wird immer dann funktionieren, wenn wir miteinander und nicht übereinander reden!

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