24. Jänner 2026: Der Internationale Tag der Bildung

Der Internationale Tag der Bildung wird weltweit am 24. Januar gefeiert und wurde erstmals im Jahr 2019 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Doch der Ursprung der Bildung als grundlegendem Menschenrecht reicht weiter zurück. Im Jahr 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen verabschiedet, in der Bildung als ein Recht festgelegt wurde, das jedem Menschen zusteht. Seitdem hat die internationale Gemeinschaft beständig daran gearbeitet, den Zugang zu Bildung weltweit zu verbessern.

Die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) hat eine lange Tradition in der Förderung von Bildung und politischer Bildung. In Österreich spielt die politische Bildung eine entscheidende Rolle bei der Stärkung der Demokratie und der Beteiligung der Bürger am politischen Prozess. Die SPÖ engagiert sich aktiv in der politischen Bildungsarbeit, um sicherzustellen, dass die Bürger über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um informierte Entscheidungen zu treffen und aktiv am demokratischen Leben teilzunehmen.

Die politische Bildung der SPÖ konzentriert sich auf die Vermittlung von Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Solidarität und demokratischen Prinzipien. Durch Schulungen, Seminare und Informationsveranstaltungen trägt die SPÖ dazu bei, das Verständnis für politische Prozesse zu fördern und die Bürger zu ermächtigen, sich aktiv an politischen Diskussionen zu beteiligen. Dies ist besonders wichtig angesichts der Herausforderungen, denen sich die moderne Gesellschaft gegenübersieht, von sozialen Ungleichheiten bis hin zu globalen Umweltproblemen.

Die SPÖ betont die Bedeutung von Bildung als Mittel zur Förderung sozialer Gerechtigkeit und als Instrument zur Überwindung von Benachteiligungen. In diesem Sinne setzt sich die Partei für eine inklusive Bildung ein, die allen Bevölkerungsgruppen gleiche Chancen bietet. Dieser Ansatz spiegelt die internationalen Bemühungen wider, Bildung als grundlegendes Menschenrecht zu etablieren und sicherzustellen, dass niemand aufgrund von Geschlecht, sozialer Herkunft oder anderer Merkmale vom Bildungszugang ausgeschlossen wird.

Bild von: 24. Jänner: Welttag der Bildung – Österreichische UNESCO-Kommission

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