Im Rahmen der Aktivitäten rund um die SPÖ-Bundesbildungskonferenz in Innsbruck wurde auch die Gelegenheit genutzt, weitere Stationen in Tirol zu besuchen. Ein besonderer Halt führte den SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan nach Lienz.
Der Besuch hatte dabei nicht nur organisatorische, sondern auch persönliche Gründe: Mit der Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik verbindet Wolfgang Markytan seit vielen Jahren eine enge Freundschaft und erfolgreiche Zusammenarbeit. Ein sichtbares Zeichen dieser Verbindung war unter anderem die Eröffnung der Wiener Bildungsakademie im Jahr 2016, die von Elisabeth Blanik maßgeblich unterstützt wurde.
Im Mittelpunkt des Treffens in Lienz stand ein intensiver bildungspolitischer Austausch. Dabei kam es auch zu einem Zusammentreffen mit Armin Vogrincsics, ehemaliger Wiener Parteischüler und Mitglied des Gemeinderatsausschusses der Stadt Lienz, wo er unter anderem für den Bereich Wirtschaft zuständig ist. Gemeinsam wurden aktuelle Herausforderungen der Sozialdemokratie diskutiert – sowohl auf bundespolitischer Ebene als auch mit Blick auf die spezifische Situation in Lienz und Tirol.
Neben der Analyse der politischen Rahmenbedingungen lag ein besonderer Fokus auf der Besprechung laufender und zukünftiger Projekte. Der konstruktive Austausch mündete in der Vereinbarung, die Gespräche bereits in wenigen Wochen bei einem weiteren Treffen in Wien fortzusetzen.
Die enge Vernetzung mit Bildungsfunktionärinnen und Bildungsfunktionären in ganz Österreich ist und bleibt ein zentraler Auftrag der SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführung.
„Politische Bildung lebt vom persönlichen Austausch, vom gegenseitigen Lernen und von starken regionalen Netzwerken. Genau solche Gespräche wie hier in Lienz sind die Basis für eine zukunftsorientierte sozialdemokratische Bildungsarbeit in ganz Österreich“, betonte Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan abschließend.